{"id":1637,"date":"2016-03-02T18:33:07","date_gmt":"2016-03-02T18:33:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kulturforum-mwest.de\/K\/?p=1637"},"modified":"2016-04-23T18:14:18","modified_gmt":"2016-04-23T18:14:18","slug":"mitglieder-laden-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturforum-mwest.de\/1.0\/K\/mitglieder-laden-ein\/","title":{"rendered":"Mitglieder laden ein"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-1640 alignleft\" src=\"https:\/\/www.kulturforum-mwest.de\/1.0\/K\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/160422-bartholdy-120.jpg\" alt=\"160422-bartholdy-120\" width=\"120\" height=\"120\" \/>Freitag 22. April 2016 um 20.00 Uhr im Johannissaal in Schlo\u00df Nymphenburg stellt das Bartholdy-Quintett seine Deb\u00fct-CD im Rahmen eines Konzerts vor.<br \/>\nGerne kommen wir dem Wunsch von unserem Mitglied im Kulturforum Frau Nine Westphal nach und leiten die Einladung zum Konzert des Bartholdy Quintetts weiter. Das tun wir umso lieber, als das Quintett schon letztes Jahr im Juli in der Himmelfahrtskirche unser Publikum begeistert hat.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<h2>F\u00fcnf auf vier Saiten<\/h2>\n<p>Das <strong>Bartholdy Quintett<\/strong>, das einzig feste Ensemble dieser Gattung in Deutschland, stellt seine Deb\u00fct-CD im Rahmen eines Konzerts am 22. April 2016 um 20.00 Uhr im Johannissaal in Schlo\u00df Nymphenburg vor. Sie enth\u00e4lt die zwei erhaltenen S\u00e4tze des <strong>Streichquintetts von Alexander Zemlinsky<\/strong> und das <strong>Streichquintett in F-Dur von Anton Bruckner<\/strong>. Zus\u00e4tzlich erklingt <strong>eines der sechs Streichquintette von Wolfgang Amadeus Mozart, das C-Dur-Quintett KV 515<\/strong>.<\/p>\n<p>\u201eBeide Werke sind auf ihre Art au\u00dfergew\u00f6hnlich: die sinfonischen Ausma\u00dfe in Bruckners Musik und das sehr ungew\u00f6hnliche Werk Zemlinskys mit dem virtuosen Finalsatz. Von den kompositorischen Besonderheiten aber mal abgesehen handelt es sich um zwei Werke, in denen die Komponisten sehr Pers\u00f6nliches ausgesagt haben&#8220;.<\/p>\n<p>Im Mendelssohnjahr 2009 entstand bei einem gemeinsamen Konzert der f\u00fcnf prominenten Musiker der Wunsch, ein Streichquintett in fester Besetzung zu gr\u00fcnden. Zudem stellte sich bei Durchsicht der Literatur heraus, dass es au\u00dfer dem bereits bekannten Repertoire wahre Perlen herausragend sch\u00f6ner Werke gibt, die so gut wie nie in Konzerten zu erleben sind, was Lust auf Neues macht. Dieses zu \u00e4ndern, haben sich die f\u00fcnf K\u00fcnstler, die sich bereits \u00fcber viele Jahre kennen, auf die Fahne geschrieben. Der Vorteil liegt auf der Hand: die langj\u00e4hrige kammermusikalische Erfahrung der einzelnen Mitglieder flie\u00dft in die gemeinsame, kontinuierliche und intensive Arbeit ein und erm\u00f6glicht so Interpretationen gr\u00f6\u00dfter Homogenit\u00e4t und Virtuosit\u00e4t.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1639\" aria-describedby=\"caption-attachment-1639\" style=\"width: 550px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1639 size-full\" src=\"https:\/\/www.kulturforum-mwest.de\/1.0\/K\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/160422-bartholdy-5.jpg\" alt=\"160422-bartholdy-5\" width=\"550\" height=\"454\" srcset=\"https:\/\/kulturforum-mwest.de\/1.0\/K\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/160422-bartholdy-5.jpg 550w, https:\/\/kulturforum-mwest.de\/1.0\/K\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/160422-bartholdy-5-300x248.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 550px) 100vw, 550px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-1639\" class=\"wp-caption-text\">Bartholdy-Quintett. Foto: \u00a9 Ir\u00e8ne Zandel<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Ulf Schneider<\/strong> studierte u. a. bei Thomas Zehetmair. Er war 1. Preistr\u00e4ger des Hochschulwettbewerbs in Berlin. 2001 wurde er als Professor an die Hochschule f\u00fcr Musik und Theater in Hannover berufen.<\/p>\n<p><strong>Anke Dill<\/strong>, in Stuttgart geboren, wurde 2004 auf eine Professur f\u00fcr Violine an die Staatliche Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst in ihrer Heimatstadt berufen.<\/p>\n<p><strong>Volker Jacobsen<\/strong> studierte an der Musikhochschule L\u00fcbeck bei Prof. Barbara Westphal. Schon fr\u00fch besch\u00e4ftigte er sich intensiv mit Kammermusik und gr\u00fcndete 1989 das Artemis Quartett, dem er bis 2007 angeh\u00f6rte. Er war Professor f\u00fcr Kammermusik an der Universit\u00e4t der K\u00fcnste Berlin sowie der Chapelle musicale Reine Elisabeth in Br\u00fcssel. Seit 2007 teilt er sich seine Zeit zwischen seiner Professur f\u00fcr Viola an der Hochschule f\u00fcr Musik und Theater Hannover und freiberuflichen Auftritten weltweit.<\/p>\n<p><strong>Barbara Westphal<\/strong> studierte bei Itzhak Perlman und Michael Tree (Guarneri Quartett). Sie ist ARD Preistr\u00e4gerin f\u00fcr Solo-Bratsche sowie Busch Preistr\u00e4gerin. Von 1978 bis 1985 war sie Mitglied des Delos Quartetts. Sie ist Professorin an der Musikhochschule L\u00fcbeck.<\/p>\n<p><strong>Gustav Rivinius<\/strong> wurde 1990 als bisher einziger deutscher Musiker mit dem 1. Preis und der Goldmedaille des Internationalen Tschaikowsky Wettbewerbs in Moskau ausgezeichnet. Neben seinen Soloauftritten widmet sich Gustav Rivinius leidenschaftlich der Kammermusik. Er musiziert regelm\u00e4\u00dfig mit Kollegen wie Lars Vogt, Christian Tetzlaff, Antje Weithaas und Sharon Kam. Piano Quartet. Neben der Interpretation des Standardrepertoires widmet sich der K\u00fcnstler intensiv der zeitgen\u00f6ssischen Musik. Gustav Rivinius hat eine Professur an der Hochschule f\u00fcr Musik Saar inne.<\/p>\n<p>&#8222;So h\u00f6rt man das nicht oft: Bratsche und Geige im Zwiegespr\u00e4ch, ausgedehnte Soli im Wechsel der charakteristischen W\u00e4rme des tieferen Streichinstruments und der schillernden Strahlkraft des h\u00f6heren &#8211; und zugleich ein voller, harmonisch reicher Klang der drei \u00fcbrigen Instrumente. Man sollte nicht glauben, dass eine zweite Bratsche einen solchen Unterschied macht gegen\u00fcber dem \u00fcblichen Streichquartett&#8230; Das dankbare Publikum quittierte den Auftritt (des Quintetts) mit lauten Bravo-Rufen.&#8220;<br \/>\nMichel Steck in der \u201eFellbacher Zeitung\u201c am 15. 3. 2015<\/p>\n<p>Weitere Informationen \u00fcber das Quintett auf <a href=\"http:\/\/www.konzertagentur-westphal.de\" target=\"_blank\">www.konzertagentur-westphal.de<\/a><\/p>\n<p>Karten zu 30.-\u20ac (Studenten\/Rentner 20.\u20ac) per Telefon 089 8344853; \u00fcber Email: <a href=\"mailto:westphal@konzertagentur-westphal.de\">westphal@konzertagentur-westphal.de<\/a> oder an der Abendkasse.<\/p>\n<p>Veranstalter: Nine Westphal<br \/>\n22. April 2016 um 20.00 Uhr im Johannissaal in Schlo\u00df Nymphenburg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Freitag 22. 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