{"id":4217,"date":"2019-01-29T18:14:48","date_gmt":"2019-01-29T18:14:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kulturforum-mwest.de\/K\/?p=4217"},"modified":"2019-01-30T10:59:53","modified_gmt":"2019-01-30T10:59:53","slug":"190129-stammtisch-januar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturforum-mwest.de\/1.0\/K\/190129-stammtisch-januar\/","title":{"rendered":"Kulturstammtisch Januar 19"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-4274 alignleft\" src=\"https:\/\/www.kulturforum-mwest.de\/1.0\/K\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/190129-husemann-120.jpg\" alt=\"\" width=\"120\" height=\"120\" \/>Dienstag 29.01.2019 um 19:30 Uhr<strong> Kulturstammtisch mit Ralf Husemann<\/strong> im Jagdschloss,\u00a0 Alte Allee 21.<strong><br \/>\n<\/strong>\u201eDie schwierige Suche nach der Wahrheit\u201c: der ehemalige Redakteur und Korrespondent der S\u00fcddeutschen Zeitung, Ralf Husemann, berichtet \u00fcber seine Arbeit als Journalist. Ort ist das Jagdschloss in der Alten Allee 21.<!--more--><\/p>\n<p>Husemann hat 37 Jahre bei der SZ gearbeitet. Zuvor hat er die Deutsche<br \/>\nJournalistenschule in M\u00fcnchen besucht und Geschichte sowie Politische Wissenschaften studiert.<\/p>\n<p>Ralf Husemann berichtet \u00fcber die Arbeit der Journalisten und \u00fcber die immer wieder schwierige Suche nach der Wahrheit.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-4275 alignnone\" src=\"https:\/\/www.kulturforum-mwest.de\/1.0\/K\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/190129-husemann.jpg\" alt=\"\" width=\"525\" height=\"700\" srcset=\"https:\/\/kulturforum-mwest.de\/1.0\/K\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/190129-husemann.jpg 525w, https:\/\/kulturforum-mwest.de\/1.0\/K\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/190129-husemann-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 525px) 100vw, 525px\" \/><\/p>\n<p style=\"clear: both;\">R. Husemann: \u201eDie Freiheit der Presse war nie selbstverst\u00e4ndlich. Gegenw\u00e4rtig ist sie aber so gef\u00e4hrdet wie seit langem nicht. Nach der Organisation \u201eReporter ohne Grenzen\u201c sank das Ma\u00df der Pressefreiheit in den letzten Jahren in 120 von 180 Staaten.<\/p>\n<p>2018 wurden 57 Journalisten weltweit get\u00f6tet, nicht nur in Diktaturen, sondern auch mitten in Europa, in den EU-L\u00e4ndern Malta, Slowakei und Bulgarien. Amnesty International hat die katastrophalen Zust\u00e4nde in der T\u00fcrkei angeprangert. In keinem anderen Land der Welt sitzen derzeit mehr Journalisten im Gef\u00e4ngnis. Gleichzeitig werden von autorit\u00e4ren Regierungen, nicht zuletzt aber auch vom US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump, Journalisten und Zeitungen wegen angeblicher Fake News verunglimpft. Immer mehr Menschen, die sich vor allem in den sozialen Medien tummeln, halten Meinungen f\u00fcr wichtiger als Fakten. Auch in Deutschland gibt es erschreckende Vorstellungen \u00fcber die Arbeit der Journalisten. Eine Umfrage des Bayerischen Rundfunks ergab, dass 60 Prozent glauben, diese bek\u00e4men exakt vorgeschrieben, was und wor\u00fcber sie zu berichten haben. Und zwar von der Regierung, den Parteien oder der Wirtschaft. Gleichzeitig, das ist zugleich seltsam wie erfreulich, halten 70 Prozent den \u00f6ffentlich-rechtlichen Rundfunk, das Fernsehen und die Tageszeitungen f\u00fcr glaubw\u00fcrdig.\u201c<\/p>\n<p>Wir freuen uns \u00fcber Ihr Kommen. Stellen Sie Fragen und diskutieren Sie mit uns. (Alles, was Sie schon immer mal fragen wollten. )<\/p>\n<p>Eine Anmeldung zu der kostenfreien Veranstaltung ist nicht erforderlich. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Wir treffen uns diesmal wieder im Jagdschloss in der Alten Allee 21.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dienstag 29.01.2019 um 19:30 Uhr Kulturstammtisch mit Ralf Husemann im Jagdschloss,\u00a0 Alte Allee 21. \u201eDie schwierige Suche nach der Wahrheit\u201c: der ehemalige Redakteur und Korrespondent der S\u00fcddeutschen Zeitung, Ralf Husemann, berichtet \u00fcber seine Arbeit als Journalist. 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