Aktuell

Willkommen beim Kulturforum München-West!

Das KULTURFORUM MÜNCHEN-WEST fördert Kreativität sowie Verständnis für Kunst und gesellschaftliche Fragen und unterstützt die Integration verschiedener Kulturen.

Sein Ziel ist die aktive Förderung und Pflege der Künste, Stadtteilkultur und Stadtentwicklung im Münchner Westen.

Das KULTURFORUM MÜNCHEN-WEST ist überparteilich und gemeinnützig. Die Mitglieder des Vorstands sind ehrenamtlich tätig.

Der Verein organisiert Ausstellungen, Konzerte, Vorträge, Lesungen, Diskussionen und andere Veranstaltungen.

Aktivitäten

  • Ausstellungen und Vernissagen im Pasinger Rathaus (in Kooperation mit dem Verein Kunst und Kultur im und um das Pasinger Rathaus)
  • Organisation der „Offenen Ateliers Pasing / Obermenzing“ zusammen mit den beteiligten Künstlern seit 2000
  • Podiumsdiskussionen und sonstige Veranstaltungen zu stadtteil-bezogenen und gesellschaftspolitischen Themen
  • Kammermusik in Münchens kleinstem Konzertsaal, dem ehemaligen Rathaussaal von Pasing, jetzt Volkshochschule, und in Pasinger Kirchen
  • „Kulturfrühstücke“ an verschiedenen Orten mit aktuellen Themen
  • „Töne im Tunnel“ oder „Töne im Terrain“ als Beitrag zur jährlichen Nacht der Umwelt
  • Autorenlesungen
  • Engagement für stadtplanerische Gestaltung im Bereich Pasing und Obermenzing
  • Kulturausflüge und Stadtführungen
  • Führungen durch Museen und private Sammlungen
  • Führungen in Pasing und Obermenzing
    Siehe auch die Broschüre DUO MENZING, hier als PDF mit 2 MB anzusehen
  • Interkulturelle Veranstaltungen
  • Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund
  • Stammtisch mit Mitgliedern, Freunden und Interessierten

Das KULTURFORM MÜNCHEN-WEST e.V. arbeitet mit lokalen Einrichtungen und Vereinen zusammen.

Mailverteiler

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Aktuelle Veranstaltungen

Kurzfristige Veränderungen und Ergänzungen müssen wir uns leider vorbehalten.


Führung Freiham Nord

Treffpunkt: S-Bahnhof Freiham, Bahnsteig aus Richtung Innenstadt

Herr Genée  vom Stadtteilmanagement Aubing-Neuaubing-Westkreuz / Stadtteilmanagement Freiham wird uns durch das neu entstandene und sich ständig verändernde Stadtteil führen. Seit einigen Jahren nimmt Freiham baulich Gestalt an. Ziel ist eine nachhaltige Stadtentwicklung, die den ökonomischen, ökologischen und sozialen Anforderungen gleichermaßen gerecht wird. Sie erfahren vieles über Planung, Realisierung und weitere Vorhaben.

Die Führung ist leider ausgebucht

Eintritt frei;

Bitte melden Sie sich an untereinladungen@kulturforum-mwest.de 

Seit einigen Jahren nimmt Freiham baulich Gestalt an. Am 12. Februar 2025 hat der Stadtrat für den Bebauungsplan mit Grünordnung den Billigungsbeschluss gefasst. Dieser sieht auf einer Fläche von zirka 27 Hektar etwa 2.800 Wohnungen für rund 7.200 Einwohner*innen vor. In diesem Planungsbeschluss wird ein umfassendes Konzept für eine nachhaltige und sozial gerechte Stadtentwicklung vorgestellt, die den dringenden Wohnraumbedarf in München berücksichtigt und gleichzeitig ökologische und soziale Kriterien in den Mittelpunkt stellt. Als nächster Verfahrensschritt steht die Beteiligung der Öffentlichkeit im zweiten Quartal 2025 an.

Das 250 Fußballfelder große Gebiet teilt sich in zwei Bereiche: Der Gewerbestandort südlich der Bodenseestraße wird seit 2005 realisiert. Für den Wohnstandort im Norden, zu dem auch ein großzügiger Landschaftspark und ein Schulcampus gehören, war 2016 Baubeginn. Ein Stadtteilzentrum an der neuen S-Bahn-Haltestelle soll das Gewerbe im Süden und das Wohnen im Norden miteinander verbinden.

Für den neuen Stadtteil ist das nahe gelegene Gut Freiham der Namensgeber.

Wissenschaftsreihe: Theodor Fischer, Architekt, Stadtplaner und Hochschullehrer

Vortrag mit Franz Schiermeier

Ebenböckhaus, 19 Uhr

Der Architekt und Verleger Franz Schiermeier stellt uns - nach Friedrich Bürklein- im Rahmen der Wissenschaftsreihe den Architekten, Stadtplaner  und Hochschullehrer Theodor Fischer.vor. Seine Architektur steht vermittelnd zwischen Historismus und Moderne. Fischers architektonisches Werk umfasst über 100 ausgeführte Bauten, mindestens zwei davon gibt es in Pasing. So das heutige Pfarrhaus an der Marschnerstraße.

Aber Fischer war nicht nur Architekt, sondern auch ein Stadtplaner von großer Bedeutung. Er hat bis heute mit seiner Staffelbauordnung das Bild Münchens geprägt. Als beliebter Hochschullehrer in Stuttgart und München beeinflusste er Generationen von Architekten.

Franz Schiermeier gründete 2003 einen Verlag mit Schwerpunkt zur Münchner Stadtgeschichte. Inzwischen sind gut 150 Bücher erschienen. Davor war er langjähriger Assistent an einem Architektur-Lehrstuhl der TU München. 

Der Vortrag ist um 19 Uhr im Ebenböck-Haus, Ebenböckstraße 11. Der Eintritt kostet für Mitglieder 12 €, für Nichtmitglieder 15 €.  Anmeldung bitte unter einladungen@kulturforum-mwest.de.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch, Gäste sind herzlich willkommen.

Theodor Fischer war von 1893 bis 1901 im damals neu gegründeten Stadterweiterungsbüro in München tätig und entwickelte dort ein differenziertes Bebauungskonzept, seine bekannte Staffelbauordnung. Diese innovative Bebauungsplanordnung war von 1904 bis 1979 rechtskräftig. Sie war vor allem auf die Qualität der öffentlichen Räume hin konzipiert, um das in der Gründerzeit einsetzende rasante Wachstum zur Großstadt zu gestalten. Unser „schönes München“ ist das Resultat systematischer Planung, eben dieser Staffelbauordnung. „Ohne Fischers langlebiges und sowohl präzises als auch großzügiges Planwerk mit Beachtung der vielfältigen lokalen Verhältnissen, ohne die neue ästhetische Wahrnehmung von Stadträumen wäre München heute eine andere Stadt“, so Schiermeier.

Als Architekt bevorzugte Fischer den reduziert historisierenden Stil und stattete die Gebäude mit für damalige Verhältnisse wohnungstechnischem Komfort aus. Er strebte durch die Kombination von Miets- und Einfamilienhäusern die Mischung verschiedener sozialer Schichten an.

Zu den beiden Bauwerken in Pasing/Obermenzing:

Atelierhaus und Wohngebäude in der Marsopstraße: Fischer war mit dem Bildhauer Josef Flossmann befreundet, der in Pasing lebte, und hat den Künstler für viele seiner Bauten als Bauplastiker zur Gestaltung der Fassaden beauftragt. Flossmann wiederum ließ 1901 seinen Freund Fischer sein Privathaus mit Atelier in der Marsopstraße 19 nach seinen eigenen Plänen errichten. Nach Flossmanns Heirat mit Maria 1910 wurde das Gebäude von Fischer erweitert. Heute ist es durch eine Wohnanlage an der Würm von der Südseite nur schlecht einsehbar. 

Pfarrhaus in der Marschnerstraße: Über Otto Riemerschmid, einem Architekten, mit dem der Bildhauer Josef Flossmann zusammenarbeite, kamen die Kontakte zur Unternehmerfamilie Riemerschmid zustande. Flossmann vermittelte Fischer im Jahr 1900 den Neubau eines Hauses für Anton Riemerschmid, einem Spirituosenfabrikanten, Mäzen und Politiker. Heute dient es als Pfarrhaus der Himmelfahrtskirche in Pasing.

Das Kirchengebäude gegenüber wurde in den Jahren 1903/1904 nach den Plänen des Architekten Carl Hocheder im neobarocken Jugendstil erbaut. Diesen Architekten lernen Sie im November bei einem Vortrag von Franz Schiermeier kennen.

Wichtige Fischer-Gebäude im Münchner Westen, teilweise unter Denkmalschutz:

  • Wohnbauten und Reihenhausanlagen mit Einfamilien- und Mietshäusern in der Camerloherstraße, Aindorfer Straße, Jörgstraße, Gunzenlehstraße, Guido-Schneble-Straße, Lechfeldstraße, Stadtlohner Straße und Perhamerstraße
  • Fürstenrieder 26: Wohnhaus
  • Interimskirche, heute Interim
  • Ledigenheim
  • Waldkirche in Planegg

Mitmach-Lesung für Kinder zum „Welttag des Buches“

Mittwoch, 23. April 2025, 15:30 – 16:30 Uhr

Stadtbibliothek Pasing, Bäckerstraße 9

Lomäus Barthaar – die Maus mit dem längsten Barthaar der Welt

mit dem Autor und Musiker Andy Kuhn

Vor 30 Jahren erklärte die UNESCO den 23. April zum „Welttag des Buches“, seit 1996 wird er auch in Deutschland gefeiert. Das Kulturforum München-West und die Stadtbibliothek Pasing veranstalten wieder eine Lesung für Jung und Alt mit dem Autor und Schlagzeuger Andy Kuhn. Sie beginnt um 15.30 Uhr und ist zum Mitmachen, Kuhn bringt seinen großen und vor allem kleinen Zuhörern alle (un-) möglichen Percussioninstrumente mit. Auch heuer steht die Maus Lomäus Barthaar im Mittelpunkt. Lomäus ist zwar anders als alle anderen Mäuse, aber genau das ist es, was ihn so besonders macht, nicht nur sein längstes Barthaar. Heraus kommt ein großer Spaß für alle und eine Klangcollage, die das Anderssein zelebriert. „Eine überaus gelungene Parabel über Selbstwert und Autonomie im Rahmen der gemeinschaftlichen Verantwortung. Lomäus Barthaar sendet eine Botschaft, die Kinder in ihrer seelischen Entwicklung stärkt“, so die Veranstalter.

Mittwoch, 23. April, für Kinder ab 3 Jahren, Eltern und Großeltern, Dauer etwa eine Stunde, Ort ist die Bäckerstraße 9. Der Eintritt ist frei,  Anmeldung erbeten bei der Stadtbibliothek: Persönlich vor Ort, telefonisch unter 089 233 372 65 oder per E-Mail an stb.pasing.kult@muenchen.de“. Oder beim Kulturforum München-West: einladungen@kulturforum-mwest.de.

Ein Kinderbuch mit einer schönen Geschichte über das Andersein. Sie vermittelt wichtige Werte und regen die Fantasie an, stärkt das Selbstvertrauen der Kinder und regt die Fantasie an. Liebevoll illustriert von Stefanie Weber.

„Eine überaus gelungene Parabel über Selbstwert und Autonomie im Rahmen der gemeinschaftlichen Verantwortung. Lomäus Barthaar sendet eine Botschaft, die Kinder in ihrer seelischen Entwicklung stärkt“, so die Veranstalter. Andy Kuhn, 1982 in Gräfelfing geboren, studierte Anglistik und Politikwissenschaften und ist zum Allround-Künstler geworden: in mehreren Musikprojekten (Jazz, Blues, Soul und Rock) ist er - auch mit eigener Band - unterwegs, als Autor und Dozent veröffentlichte er diverse Lehrbücher in der Erwachsenenpädagogik und Fantasiecomics. Auch als Übersetzter ist Kuhn tätig. Für die Kleinen entwickelte er als Autor den bei Kindern sehr beliebten Charakter Lomäus Barthaar. Von Lomäus gibt es übrigens auch eine Weihnachtsgeschichte „Mausige Weihnachten“, die „Geschichte vom viel zu kleinen Nussknacker” stammt ebenfalls von Kuh

Ensemble Isura – Streichtrios

Sonntag, 11.05.2025 (Muttertag), 19 Uhr,

St. Wolfgang, Pippinger Str. 51

Das Ensemble Isura ist vielen von Ihnen vermutlich noch in bester Erinnerung vom Konzert am 12. Mai 2024 in der Klavierwerkstatt, wo sie mit großem Erfolg Kammer­musik von Brahms und Schumann aufgeführt haben.

Am diesjährigen Muttertag spielen drei Ensemblemitglieder:

Rita Kuhnert (Violine)
Clemens Gordon (Viola)
Roswitha Timm (Violoncello)

Streichtrios von Ludwig van Beethoven (1770 – 1827)

Im Frühwerk Ludwig van Beethovens nehmen Streichtrios einen prominenten Platz ein. Unter den Opera 1 bis 10 sind allein drei (op. 3, 8 und 9) dieser Gattung vorbehalten. ... An ihnen wird in besonderer Weise deutlich, wie sehr Beethovens Jugendwerke eine Musik des Übergangs waren, nicht nur stilistisch zwischen 18. und 19. Jahrhundert, sondern auch soziologisch als Kammermusik, die die privaten Zirkel sprengte und dem Konzertsaal zustrebte …. Beethovens „Elan“, sein unbedingter Wille, an die Grenzen des Spielbaren zu gehen, wird gerade hier, im zweitkleinsten Genre der Streicherkammermusik, deutlich ... Trotz ihrer hohen Anforderungen gehörten Beethovens Streichtrios zu den frühesten seiner Opera, die international Beachtung fanden.ˮ (Quelle: Villa Musica)

Zum Muttertag hören wir:

Streichtrio Es-Dur op. 3
1. Allegro con brio
2. Andante
3. Menuetto
4. Adagio
5. Menuetto
6. Finale: Allegro

Streichtrio op. 9 Nr. 2 D-Dur
1. Allegretto
2. Andante quasi Allegretto
3. Menuetto. Allegro
4. Rondo: Allegro


Ein weiteres Schmankerl ist der Aufführungsort. Das Konzert findet wieder einmal in der unter Denkmalschutz stehenden katholische Filialkirche St. Wolfgang (Pipping) statt, die „als erlesenes Beispiel für die mittelalterlich dörfliche Sakralarchitektur Oberbayerns“ gilt.

Karten nur an der Abendkasse Kirche St. Wolfgang in Pipping.
Reservierung unter: info@kammermusik-pasing.de
Eintritt: 25€, ermäßigt für Mitglieder 20€, für Schüler und Studierende bis 30J. 5€.

Rita Kunert, in Ungarn geboren, erhielt ihre Violin-Ausbildung zunächst in Budapest an der Franz Liszt Musikakademie bei Vilmos Szabadi, dann an der Hochschule in Hannover bei Adam Kostecki. Während des Studiums spielte sie, neben solistischen und kammermusikalischen Auftritten, als Praktikantin der Radiophilharmonie Hannover des NDR und später des NDR Sinfonieorchesters Hamburg. Ihrem Praktikum folgte ein Zeitvertrag an der Staatsoper Hamburg. Seit 2007 ist sie festes Mitglied der Ersten Violinen im Bayerischen Staatsorchester.

Clemens Gordon wurde in Salzburg geboren. Seinen ersten Violin-Unterricht erhielt er im Alter von fünf Jahren, mit 16 Jahren wechselte er zur Bratsche. 2008 wurde er in die Konzertklasse von Thomas Riebl an der Universität Mozarteum Salzburg aufgenommen. Sein Masterstudium setzte er bei Veronika Hagen und Hans Peter Ochsenhofer an der Musikuniversität Wien fort. Meisterkurse bei Hartmut Rohde, Mikhail Zemtsov, Ivry Gitlis und Mitgliedern der Wiener Philharmoniker ergänzten seine Ausbildung. 2012 gewann er den Lionel-Tertis-Wettbewerb. Nach Orchestererfahrungen bei der Camerata Salzburg, an der Wiener Staatsoper und bei den Wiener Philharmonikern ist er seit 2014 Mitglied des Bayerischen Staatsorchesters – zunächst im Tutti und seit der Spielzeit 2018/19 als Stellvertretender Solobratscher.

Roswitha Timm wurde in Ludwigslust geboren. Sie studierte Violoncello in München und Hamburg bei Walter Nothas und Bernhard Gmelin. Ihre Ausbildung ergänzte sie durch Kurse bei William Pleeth, Natalia Gutman, Maurice Gendron und die Teilnahme an verschiedenen Kammermusikfestivals. Sie war Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Nach einem Engagement am Niedersächsischen Staatstheater Hannover ist sie seit 1996 Mitglied des Bayerischen Staatsorchesters.
(Quelle: Staatsoper)

KulturStammtisch

Benjamin David, der Kunst-und Kulturorganisator stellt in der Gaststätte „Antica Osteria“ beim KulturStammtisch am 15. Mai 2025 aktuelle Projekte vor

Gaststätte „Antica Osteria“

Wer kennt nicht das Streetlife Festival, die Münchner Blade Night, den Kultur- und den Winterstrand an der Isar, die Wanderbaumalleen, den Corso Leopold oder den Kulturlieferdienst? Der Organisator bzw. Initiator dieser Kunst- und Kulturprojekten, Benjamin David, macht sich als kreativer Stadtentwickler viele Gedanken darüber, wie ungenutzter Platz öffentlich genutzt werden könnte. „Es ist unser Hauptantrieb, den Menschen Lust zu machen, ihre öffentlichen Räume mit anderen Augen zu sehen, sie in Anspruch zu nehmen und sich dabei sozial und kulturell zu begegnen. Oft sind es einfache Dinge, die die Aufenthaltsqualität verbessern“.

Die Veranstaltung findet um 19 Uhr in der Gaststätte „Antica Osteria“ in Pasing, Nimmerfallstr. 48 statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Gäste sind herzlich willkommen. Zum Essen können Sie gerne schon um 18.30 kommen. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite.

David ist Mitbegründer und geschäftsführender Inhaber der urbanauten, einem Think Tank und Stadtlabor für öffentliche Räume.Ihr bekanntestes Projekt ist sicher der Kulturstrand an der Isar. David ist hier geschäftsführender Gesellschafter.

Zu seinen weiteren Projekten gehören der Umbau der ehemaligen Brauner Eisenbahnbrücke zur „Die Grüne Brücke“ oder die Gestaltung des innerstädtischen Isarraums mit Einrichtung eines Isarflussbads. Beim Verein „Isarlust“ ist David Vorsitzender. Er verweist auch auf weitere Projekte, wie z.B. die Demonstration #wehretdenanfängen, das Projekt „Play me, I’m Yours“ oder das Straßen.Mal.Fest. 

Auch in Pasing und Obermenzing konnte man beim Corona-Lockdown, als Kulturveranstaltungen verboten waren, Auftritte des von ihm erfundenen „Kulturlieferdienstes“ erleben. Mit diesem Format als angemeldete Versammlung mit kulturpolitischem Redeteil wurde Profi-Musiker*innen auf der Straße eine Bühne gegeben und öffentliche Live-Musik in die Stadtviertel gebracht. Bei eisigen Temperaturen wurde vor dem Pasinger Rathaus ein Event vom Kultur-Forum ermöglicht, Anna Rehker (Cello) und Juli Linden (Violine) haben tapfer dem Frost getrotzt;

David als Kurator, immer dabei....

Führung durch ehemaligen Garten der Congregatio Jesu

Institutstr. (neben der Kirche)

Foto: Ulrike Turner

Im Oktober 2021 hat die Congregatio Jesu den Park rund um die Pasinger Würminsel an den BUND Naturschutz in Bayern übergeben. Der alte Klostergarten ist ein ökologischer und historischer Schatz mitten in Pasing. Der BN entwickelt dieses Kleinod zu einem Rückzugsort für Tiere und Pflanzen und zu einem Zentrum der Biodiversität. Herr Hänsel vom BN wird uns führen.

Eintritt 10 €;

Bitte melden Sie sich an untereinladungen@kulturforum-mwest.de 

Foto: Ulrike Turner

Unweit des Pasinger Marienplatzes, zwischen Würm und Planegger Straße liegt ein Kleinod. Der alte Klostergarten der Congregatio Jesu (ehemals Englische Fräulein) ist ein ökologischer und historischer Schatz. Umso glücklicher ist der BUND Naturschutz, dass die Congregatio Jesu im Oktober 2021 das wertvolle Gelände an den BN übergeben hat.

Den Grundstein dafür wurde von einer Münchnerin gelegt, die den BN sehr großzügig in ihrem Testament bedachte.

Der BN wird den Park behutsam zu einer Stätte für eine Vielzahl an Wildtieren und Pflanzen weiterentwickeln. Damit hiervon auch die Bevölkerung profitiert, stellt der BN nun einen Teil des Geländes der Öffentlichkeit zur Verfügung.

Martin Hänsel, Geschäftsführer der BN-Kreisgruppe München wird uns durch den Park führen und die Pläne des BN erläutern.

Alma & Alfred Hitchcock. Eine Liebe fürs Leben

Lesung und Gespräch mit Thilo Wydra

Moderation Susanne Hermanski (SZ)

Freitag, 11. Juli 2025, 19:00 Uhr, Einlass ab 18 Uhr

Park des Ebenböckhauses, Ebenböckstraße 11

©Tanja Handels / Heyne

„Endlich ein Buch, das Alma, ‘die Frau an seiner Seite’, als Hitchcocks ebenbürtige und wichtigste Mitschöpferin erkennt und beschreibt.“ Margarethe von Trotta

Seit 2012 ist Thilo Wydra als Fachberater und TV-Experte bei ZDF-History-Dokumentationen tätig. Er ist Autor zahlreicher Künstler-Biographien und Filmbücher, u. a. über Alfred Hitchcock (2010), Grace Kelly (2012), Romy Schneider und Alain Delon (2020), Margarethe von Trotta (2022), Grace Kelly und Diana Spencer (2022). Seine Bücher wurden bislang in acht Sprachen übersetzt. Thilo Wydra (München) arbeitet seit den frühen 1990er Jahren als freier Autor und Publizist und hat in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften publiziert.

Susanne Hermanski (Süddeutsche Zeitung) wird mit Thilo Wydra über seine Bücher und sein Leben sprechen.

Eintritt 15 €; Mitglieder 12 €;

Bitte melden Sie sich an unter einladungen@kulturforum-mwest.de 

Bei Regen findet die Veranstaltung im Ebenböckhaus statt. Reduzierte Teilnehmerzahl !

©Tanja Handels / Heyne

Diese Doppel-Biographie eines unvergleichlichen Paares von Thilo Wydra ist zum 125. Geburtstag der Hitchcocks am 13. & 14. August 2024 erschienen.

„Endlich ein Buch, das Alma, ‘die Frau an seiner Seite’, als Hitchcocks ebenbürtige und wichtigste Mitschöpferin erkennt und beschreibt.“ Margarethe von Trotta

Es ist eine außergewöhnliche Verbindung: In 53 Jahren als verheiratetes Paar erschaffen Alfred Hitchcock und seine Frau Alma ein einzigartiges Werk – 53 Filme, darunter zeitlose Klassiker wie Rebecca, Das Fenster zum Hof, Psycho oder Die Vögel. Doch Almas so erheblicher Anteil am Erfolg ihres weltberühmten Ehemanns wurde bislang kaum gewürdigt.

In Los Angeles hat Autor Thilo Wydra sich nun auf die Spuren dieses Jahrhundertpaares begeben und in den Archiven der Oscar Academy Zugang zu unzähligen, teils unausgewerteten Quellen erhalten. Er besuchte in Kalifornien zwei der drei Enkelinnen von „Hitch“ und Alma, die bewegend und ganz unmittelbar von ihren Großeltern berichten.

Diese international erste Doppel-Biographie über Alma und Alfred Hitchcock erzählt von ihrem gemeinsamen Leben sowie von Almas maßgeblicher Mitarbeit am Werk des legendären Regisseurs. Alma war „Hitch“ ein Leben lang liebender Halt und Stütze. Sie war die kluge, früh emanzipierte Frau neben dem erfolgreichen Genie, die bereits in den 1920er Jahren in den Londoner Filmstudios noch vor ihm zu arbeiten begann. Fünf Jahrzehnte lang war die namhafte Drehbuchautorin und Cutterin stets seine wichtigste Beraterin: Almas Wort galt.

Thilo Wydra, geboren 1968 in Wiesbaden, lebt in München. Nach dem Studium der Komparatistik, Germanistik, Kunstgeschichte und Filmwissenschaft an den Universitäten Mainz und Dijon (Burgund) arbeitet er seit den frühen 1990er Jahren als freier Autor und Publizist und hat in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften publiziert. Von 2004 bis 2011 war er Deutschland-Korrespondent der In-ternationalen Filmfestspiele von Cannes.

Seit 2012 ist er als Fachberater und TV-Experte bei ZDF-History-Dokumentationen tätig. Er ist Au-tor zahlreicher Künstler-Biographien und Filmbücher, darunter u. a. Alfred Hitchcock (2010), Grace. Die Biographie (2012), Hitchcock’s Blondes (2018), des Bestsellers Eine Liebe in Paris – Romy und Alain (2020), Gegenwärtig sein. Margarethe von Trotta (2022) und Grace Kelly und Diana Spencer – Zwei Frauen. Zwei Leben. Ein Schicksal (2022). Seine Bücher wurden bislang in sieben Sprachen über-setzt.

Text: Heyne Foto: : ©Tanja Handels/Heyne

TRIO ARTE TONAL – Open Air

Park der Ebenböck-Villa, Ebenböckstr. 11

Foto: © Ensemble Arte Tonal

Das Trio d’anches (franz. „Rohrblatt-Trio“), bestehend aus Oboe, Klarinette und Fagott, ist eine der wichtigsten Kammermusikbesetzungen für Holzblasinstrumente. Obwohl es sich in dieser Form seit Beginn des 20. Jahrhunderts etabliert hat, ist es heute eher selten im Konzertkalender zu finden. Für Andrea Kempff (Oboe), Miriam Heim (Klarinette) und Elisabeth Vogl (Fagott) ist das Potenzial der unterschiedlichen Klangfarben ihrer Instrumente besonders reizvoll. Im Triospiel greifen die Musike­rinnen, die auch freundschaftlich miteinander verbunden sind, auf ihre langjährige kammermusikalische Erfahrung in verschiedenen Ensembles der Münchner Musik­szene zurück. Mit Originalkompositionen und Bearbeitungen - von der Wiener Klassik bis hin zur zeitgenössischen tonalen Musik - bringen sie die klangliche Vielfalt des Trio d’anches in einem sommerlich-fröhlichen Konzert­programm zum Ausdruck.

Programm:

George Gershwin: I Got Plenty Of Nothing (Arr.: A. Danson)
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento Nr.3, K439c
Bill Douglas: Trio für Oboe, Klarinette und Fagott
Joseph Haydn: Londoner Trio Nr.1, Hob. IV:1 (Arr.: Loise Moyse)
Libor Šima: 5 Miniaturen für drei Holzbläser

Eintritt: 25,- €; für Mitglieder 20,- €; für Schüler und Studierende unter 30 J.: 5,- €

Karten nur an der Abendkasse. Reservierung empfohlen unter info@kammermusik-pasing.de

Bei schlechtem Wetter fällt das Konzert aus


Besucher-Information

Unser aller Gesundheit und Sicherheit sind wichtig. Daher halten wir uns an die jeweils gültigen Infektionsschutz-Vorschriften des Bayerischen Gesundheitsministeriums bzw. an die Hygienekonzepte der jeweiligen Häuser, in denen unsere Veranstaltungen stattfinden. Näheres erfahren Sie in unseren Einladungen oder mit den Reservierungsbestätigungen.
Sollten Sie unter Krankheitssymptomen leiden, bleiben Sie bitte der Veranstaltung fern.
Für die meisten Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich unter einladungen@kulturforum-mwest.de oder bei unserer Kammermusikreihe unter info@kammermusik-pasing.de . Die Teilnahme ist dann nur nach erfolgter Bestätigung möglich.